Massage - Ratgeber - selber massieren - Entspannung
Eine Massage hilft das Wohlbefinden zu steigern und Entspannung zu finden, besonders bei Menschen, die einen stressigen Alltag haben. Je nach persönlichen Bedarf können verschiedene Arten von Massagen angewandt werden, um sich den Stress aus den Muskel “kneten” zu lassen. Der Grund ist meistens der Job, der sehr viel physische, aber auch psychische Leistungen erfordert. In Extremfällen kann es auch zu psychischen Schäden kommen, da der Körper den ganzen Stress nicht mehr abbauen kann, da es einfach zu viel wird. In so einem Fall sollte man einfach alles mal liegen und stehen lassen, und sich entspannen.
Die nötige Entspannung kann man sich beispielsweise mit einer Massage holen. Die Massagetechniken wurden schon von unseren Vorfahren zum Abbau von Stress und zur Entspannung eingesetzt. Meistens werden auch bestimmte Öle für die Massage angewendet. Durch diese wird die Haut des Massierten nicht sonderlich heiß, da wenig Reibung zwischen Haut und Händen entsteht. Trotzdem entsteht eine angenehme Wärme auf der Haut. Das Öl duftet meistens sehr angenehm, was den Effekt der Massage noch verstärken kann.
Bei Massagen gibt es sogenannte „Reflexzonen“. Dies sind bestimmte Bereiche an Körperteilen, die andere Organe und Körperteile stimulieren. Dies ist im Prinzip das gleiche Verfahren wie bei der Akupunktur, nur ohne Nadeln. Wenn man zum Beispiel die Außenseite von dem großen Zeh massiert, wird das Gehirn stimuliert. Dies kann unter anderem zu einer verbesserten Konzentrationsfähigkeit führen. Auch an anderen Stellen, wie zum Beispiel am Rücken, kann man solche Reflexzonen finden.
Während einer professionellen Massage liegt man meistens auf einem speziellen Massagetisch. Dieser ist länglich geformt. Außerdem besitzen diese Tische eine bestimmte Länge, damit die Körperteile des Massierenden nicht hinunter hängen, da dies unangenehm sein könnte. Der Massagetisch hat auch ein großes Loch, damit man ungestört atmen kann, wenn man auf dem Bauch liegt. Wenn die zu massierende Person auf dem Rücken liegt, kann man dieses Loch ganz einfach mit einem Polster abdecken. Bei Tischen, welche kein Loch haben, wird der Kopf einfach auf die Seite gedreht. Die Massagetische besitzen eine höhenverstellbare Stütze, damit man die Höhe immer gut an die Verhältnisse anpassen kann. Der Hygiene wegen legt man ein Handtuch auf den Tisch, bevor man sich darauf legt.
Bei manchen Massagen werden auch bestimmte Klopftechniken angewendet. So kann die Rückenpartie besser gelockert, und somit schmerzfreier gemacht werden. Hier sollte dem Masseur natürlich Bescheid gesagt werden, falls die Massage zu fest oder zu leicht ist. Wenn man an Problemen leidet, sollte man als erstes zu einem Arzt gehen. Möglicherweise werden die nötigen Massagen von der Krankenkasse bezahlt. Hier muss das Schreiben aber zu der Massagestelle mitgenommen werden, damit die Abrechnung über die Krankenkasse reibungslos erfolgen kann.
